Sri Paramananda Children's Home

Als erstes Projekt konzentrierten wir uns auf die finanzielle Unterstützung des Mädchenheims Sri Paramananda in Point Pedro, Sri Lanka. Fünfzig Mädchen, teilweise verwaist oder aus sozial schwierigen Verhältnissen, leben in diesem Heim in einfachsten Verhältnissen. Da es kaum staatliche Unterstützung gibt, ist das Heim auf Spenden angewiesen.


Vertrauen Aufbauen

Beim ersten Besuch 2018 hat Barbara versucht mit den Verantwortlichen ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und herauszufinden, wo und wie wir effektive Hilfe bringen können.


Auf Einkaufstour in Point Pedro

Im Juli 2019 konnten wir mit den ersten Spendengeldern, Beachbags von Helsana sowie Sporttaschen von der Zuger Kantonalbank nach Point Pedro reisen. Die Heimleitung hatte uns darüber informiert, dass es den Mädchen an Hygieneartikeln wie Körperseifen und Binden, sowie Seife für die Wäsche, Leintüchern, Kopfkissenbezügen, Badetüchern und neuen Sonntagskleidern mangle.

Mit dem Tuk-tuk des Heims und dem gefüllten Geldbeutel machte sich Barbara, in Begleitung von zwei Betreuerinnen auf den abenteuerlichen Weg in die verschiedenen Geschäfte.


Für jedes Mädchen das richtige Geschenk

Barbara und ihre Schwägerin Asha aus Luzern bereiten die Gaben für die Übergabe an die Mädchen vor. In jede Tasche kommt ein neues Panjabi, eine Körperseife, eine Wäscheseife, ein Kugelschreiber, sowie einige Sugus aus der Schweiz. Im Heim gibt es keine Wäscherei. Jedes Mädchen ist für die Wäsche seiner Kleidung selber verantwortlich.


Der Tag der Bescherung

Die Taschen sind bereit. Sie werden den schüchternen Mädchen übergeben. Die kleineren Mädchen erhalten einen Beachbag, die älteren Mädchen eine Sporttasche. Der Kontakt dieser Mädchen mit einer Europäerin ist für sie aufregend und beeindruckend zugleich. Sie wagen es fast nicht, Barbara in die Augen zu schauen.

Während der Sommerferien waren nur jene Mädchen im Heim, die nicht zu einer Familie gehen können oder dürfen.